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Studentenreiter - wer oder was ist das überhaupt?

     Und wie funktioniert das Ganze?

Zunächst mag man davon ausgehen, Studenten-Reiter, sind einfach Studierende, die eben reiten. Ganz so simpel ist es allerdings nicht.

Für viele sind Studentenreiter eine Gruppe junger Leute, die sich am Wochenende treffen um ihre Turniere auszutragen, ordentlich zu feiern und nebenbei auch in den Sattel steigen.

 

Doch die Studentenreiterei ist vieles mehr!

 

Enge Freundschaften dank Turnieren in der gesamten Bundesrepublik und international, Reitsport in beiden Disziplinen auf hohem Niveau und jede Menge Emotionen.

Das Besondere am Modus der Hochschulvergleichsturniere, sogenannter "CHUs" ist, dass die Teilnehmer nicht ihre eigenen Pferde mitbringen, sondern auf zugelosten, ihnen unbekannten in den Wettbewerb starten. Dabei hat jeder Reiter nur wenige Minuten Zeit, um sich auf seinen vierbeinigen Sportpartner einzustellen. Danach heißt es stets sein bestes geben, um sich gegen die anderen beiden Reiter auf dem jeweiligen Pferd durchzusetzen.

Studententurniere finden immer als Mannschaftswettkampf statt, der Teamgeist steht also ganz besonders im Vordergrund. Die Turniere in der Saison, auf denen die Punkte für einen begehrten Startplatz auf der DHM gesammelt werden, werden bis zur Klasse M ausgerichtet, auf der Meisterschaft selbst wird in den Finals auf S-Niveau geritten, der höchsten Klasse im deutschen Reitsport. Studententurniere sind für viele eine tolle Möglichkeit, im Studium weiter zu reiten auch wenn für ein eigenes Pferd keine Zeit mehr bleibt. Für andere, die sich trotzdem noch dem Reiten als Leistungssport widmen können ist es ein spannender Ausgleich und auch Leute, denen in ihrem bisherigen Leben die Chance auf regelmäßige Turnierstarts verwehrt blieb, können sich so in sportlich fairen Wettkämpfen bei toller Atmosphäre messen.

 

 

 

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